David-Alexander Leuf
Wie du mit der 3-Speichen-Regel zu mehr Freiheit und Wohlstand kommst

David, das mittlere Kind einer klassischen Arbeiterfamilie in Köln, musste früh die Herausforderungen finanzieller Unsicherheit und knapper Ressourcen erleben. Seine Unterstützung für die Familie begann schon im Kindesalter, sei es im Haushalt, auf Baustellen oder abends in der Gastronomie seiner Mutter. Die Wochenenden verbrachte er auf Trödelmärkten, um finanziell beizutragen.

Nach dem Abitur im Jahr 1999 diente er 15 Monate bei der Bundeswehr, bevor er im Herbst 2000 sein BWL-Studium an der Universität zu Köln aufnahm. Um sein Studium und die Wohnung zu finanzieren, arbeitete er als Werkstudent. Im Frühjahr 2002 verlor David seine Mutter nach langer Krankheit, und innerhalb weniger Monate erlitten sein Bruder und Vater schwere Arbeitsunfälle mit dauerhaften Schäden, was zu finanziellen Schwierigkeiten führte.

Diese Erfahrungen prägten David stark und motivierten ihn, selbst finanzielle Sicherheit zu erreichen und andere vor ähnlichen Situationen zu bewahren. 2005 begann er während seines Studiums in der Finanzdienstleistung und wurde selbständiger Vermögensberater.
Nach einer Phase bei ERGO, wo er maßgeblich an der Kundenanalyse beteiligt war, entschied sich David 2016, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Er entwickelte mit Trust2Success UG einen Finanz- und Versicherungsmakler, um Menschen Wege zur finanziellen Freiheit zu zeigen.

Mit der Gründung der WohlstandSchmiede im Jahr 2020 setzte David seine Vorstellungen vollständig um. Er erkannte die Bedeutung finanzieller Bildung und schloss sich der VIP GROUP von Tobias Rethaber an. Diese Kooperation ermöglichte bereits mehr als 1.000 Menschen, durch Videokurse und die Cashflow Academy von Davids Erfahrungen zu profitieren.

Birgit Fischer
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Lex van Someren
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Oliver Brünner
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Roland Liebscher-Bracht
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Dipl. -Psych. Eva Kaczor
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Maxim Mankevich
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Diplom-Psychologe Robert Betz
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Neale Donald Walsch
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Jana Haas
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André Stern
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Dr. Manuel Burzler
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Tania Söllner
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Dr. Chuck Spezzano
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Sarah Rose Bright
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Hermann Scherer
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Sabrina Fox
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Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther
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Dr. Petra Wiechel
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Dr. Friedrich P. Graf
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Ramona Veda
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Dr. med. Kay Bredehorst
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Prof. Dr. Jörg Spitz
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Sarah Jasmin Cartsburg #1
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Sarah Jasmin Cartsburg 2
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Dieter Lange
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Dr. Jayesh Shah
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Daniel Alan
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Mariella Schäfer mit Ann Sophie Riggert
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Benjamin Börner
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Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil
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Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Christian Schubert
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Martin Zoller
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Anke Evertz
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Dr. med. Andreas Tilch
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Dr. Alina Lessenich
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Steffen Lohrer
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Dr. Karin Pirc und Lothar Pirc
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Sabine Hülskötter
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Mag. Dr. rer. nat. Markus Stark MSc.
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Dr. Beate Strittmatter
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Dr. Beate Strittmatter #2
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Thomas Schmelzer
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René Gräber
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Alex Rusch
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Dr. Gisela Etter
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Julian Heppt
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Doris Iding
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Brianna Lafferty
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Sophie Lauenroth
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Peter Beer
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Jesus spricht
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Dr. med. Ellis E. Huber
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Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke
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Veit Lindau
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Gopal Norbert Klein
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Katia Saalfrank
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Natale Ferronato
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Susan Sideropoulos
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Jens Corrsen
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SEOM
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Zusammen können wir etwas Großes schaffen, was keiner von uns alleine kann.

Gabi Schörk

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10 Kommentare

  1. es es tut mir leid, aber um Spielregeln „erst einmal lesen und verstehen zu können“ , bedarf es einer Sprache, die auch Uneingeweihte verstehen können. Vielleicht erklärt man im Vorfeld erst einmal Begriffe, mit denen der äußerst sympathische Speaker so selbstverständlich jongliert wie ein David Copperfield in seinen besten Jahren. Trotz Hochschulstudium hab ich Greenhorn vielleicht nur 50% verstanden-
    Iss das Absicht, um Kunden zu requirieren oder nur ein Vergessen wie man selber einmal von so was keine Ahnung hatte?
    Mit liebem Gruß
    Jutta Fingerle

  2. Meeega!!! Echt geniales Interview über Geld und die Welt! Die 3 Speichen Regel kannte ich nicht, wieder was dazugelernt. Weiter so!!
    Herzlichst
    Nils.

  3. Das Interview ist etwas vom Besten, was ich übers Geld erfahren konnte: ehrlich, seriös, sympathisch und informativ. Wichtig ist, Vertrauen zu gewinnen in diesem für Laien unübersichtlichen Banken-Dschungel, wo man sich oft so hilflos und dumm vorkommt und oft im falschen Moment handelt. Vielen Dank für die vielen Informationen! Herzlich, Matthias

  4. Mir war das viel zu allgemein und wie Jutta sagte, auch sprachlich nicht besonders türöffnend. Ständig wiederholen, die Menschen müssen Eigen-Verantwortung übernehmen, aber nix Anfassbares verraten. Haha … Wenn ich zum x-ten Mal die selben Stichworte höre, ohne jegliche Vertiefung oder Konkretisierung, dann kann ich mir so ein Interview auch sparen.
    Wirkt auf mich wie eine Werbeveranstaltung ~ schade.

  5. Es tut mir leid, aber dieses Gespräch finde ich im Rahmen dieses Kongresses sehr enttäuschend. In meinen Augen eine reine Werbeveranstaltung und zudem Irreführung!
    Der Sprecher kritisiert das bestehende Geld-/Finanzsystem und bewegt sich dennoch selber innerhalb dieses Systems. Er versucht, die Menschen zu überzeugen, die Umgehung von „Zwischenhändlern“ wie Banken, Versicherungen etc. mache einen grundsätzlichen Unterschied, dabei ist er doch auch im Wesentlichen nichts anderes als ein Bank-/Versicherungsberater: Er bietet eine Leistung (Anlageinformation, Portfoliomanagement) an, für die er bezahlt werden will – was machen seine Kollegen bei Banken und Versicherungen anderes?
    Das für mich Entscheidende: Ob ich einen angestrebten Ertrag für mein Geld nun Zinsen, Dividenden oder wie auch immer nenne und über Banken oder „Eigeninitiative“ erziele, ich muss mir klar sein, dass jemand anderes diesen Ertrag zu erwirtschaften hat (solange Geld nicht vom Himmel fällt) – und wenn es schwierig wird, in den Unternehmen die entsprechenden Gewinne zu erzielen, dann braucht es Einsparungen auf der Kostenseite und es bekommen halt im Zweifelsfall die Beschäftigten (z.B. Pflegepersonal börsennotierter Krankenhaus-AGs) eben keine ethischen Löhne, oder Menschen, die eine Wohnung brauchen und diese nur bei einer großen Immobiliengesellschaft finden, müssen Mieten zahlen, die für Normalverdiener kaum noch zu verkraften sind. Ich hoffe, dass vielleicht in 100 Jahren die Menschheit ein besseres System entwickelt haben wird – auch wenn ich das dann nicht mehr erlebe.

  6. Vielen Dank für diesen Vortrag, für mich war nicht viel neues dabei, da ich mich schon seit einigen Jahren um die Familienfinanzen kümmere. Aber es war noch einmal eine gute Zusammenfassung.
    Finanzielle Bildung ist heutzutage essenziell, da stimme ich 100% zu, denn selbst damit ist es nicht sichergestellt, dass man in Deutschland mit dieser Regierung zu Wohlstand kommt. Aber ohne ist es unmöglich!

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