Dr. Friedrich P. Graf
Arzt, Homöopath, NaturheilkundeDer gesunde Umgang mit akuten Erkrankungen als Sprungbrett für unsere innere Stärke und Seelenkraft

Dr. med. Friedrich Paul Graf (Jahrgang 1949), praktischer Arzt, Geburtshelfer und Homöopath, führte eine Allgemeinarztpraxis im Schleswig-Holsteinischen Plön mit den Schwerpunkten Homöopathie, Schwangerschaft, Geburt und Gynäkologie. Zurückblicken kann er dabei auf eine über 30jährige Erfahrung. Er bildet Hebammen und Geburtshelfer homöopathisch aus und ist ein gefragter Vortragsgast im ganzen deutschsprachigen Raum. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Dr. Graf ist Autor mehrerer Fachbücher und Broschüren, welche im Sprangsrade Verlag, Herder Verlag und dem Elwin Staude Verlag erschienen sind. Schwerpunkte sind neben umfassenden homöopathischen Ratgebern der kritische Blick auf Impfungen und Routineverordnungen von Arzneien und Vitaminen.

Birgit Fischer
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Lex van Someren
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Oliver Brünner
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Roland Liebscher-Bracht
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Dipl. -Psych. Eva Kaczor
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Maxim Mankevich
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Diplom-Psychologe Robert Betz
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Neale Donald Walsch
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Jana Haas
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André Stern
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Dr. Manuel Burzler
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Tania Söllner
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Dr. Chuck Spezzano
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Sarah Rose Bright
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Hermann Scherer
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Sabrina Fox
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Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther
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Dr. Petra Wiechel
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Dr. Friedrich P. Graf
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Ramona Veda
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Dr. med. Kay Bredehorst
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Prof. Dr. Jörg Spitz
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Sarah Jasmin Cartsburg #1
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Sarah Jasmin Cartsburg 2
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Dieter Lange
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Dr. Jayesh Shah
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Daniel Alan
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Mariella Schäfer mit Ann Sophie Riggert
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Benjamin Börner
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Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil
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Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Christian Schubert
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Martin Zoller
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Anke Evertz
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Dr. med. Andreas Tilch
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Dr. Alina Lessenich
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Steffen Lohrer
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Dr. Karin Pirc und Lothar Pirc
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Sabine Hülskötter
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Mag. Dr. rer. nat. Markus Stark MSc.
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Dr. Beate Strittmatter
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Dr. Beate Strittmatter #2
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Thomas Schmelzer
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René Gräber
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Jesus spricht
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Dr. med. Ellis E. Huber
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Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke
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Susan Sideropoulos
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SEOM
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20 Kommentare

  1. Vielen Dank für dieses wunderbares Interview. Lange Jahre schon höre ich alle seine Vorträge. Und die eigene Erfahrung, früh die Kinder ungeimpft, Tochter auch bis jetzt gesund, Infekte gibt es, viel auch in psychischen Notlagen, also erklärbar. Der Sohn hat sich anders orientiert und leider Morbus crohn mit ständiger Medikamenteneinnahme.
    Die Enkelin meiner Tochter sehr gesund, die Enkelin meine Sohnes leider geimpft, sehr häufig Schnupfen, Sprachentwicklung nicht ganz gut. Holt sich gern jeden Infekt, der im Kindergarten umgeht. Also danke für ihr unermüdliches Aufklären und ermutigen.
    Ich arbeite im Altenheim, da sehen wir jährlich die Krankheitswellen nach Grippeimpfungen. Leider auch die steigenden Demenzen im Altenheim nach Coronaimpfung

    1. hallo Stefanie, ja man kanns im alltag beobachten.
      so ließ sich der chef meines letzten mini-jobs grippe-impfen und war dann 9 monate lang krank. ein infekt nach dem andern.
      ein jobkollege war frisch vater geworden. ich habe ihm ein paar sachen zum thema erläutert. er hörte aber lieber auf seine kinderärztin, die 1. impfung wurde injiziert und prompt bekommt der junge seine erste mittelohrentzündung…….

  2. So bereichernd, muss jeder gehört haben❤️ in einer Zeit die uns so von außen bestimmt, zu wissen, dass alles bereits in uns ist.
    Ein großes Dankeschön
    Tina

  3. Dieses ewige Impfthema macht einfach nur müde … und spaltet. Immer wieder. Ich finde es wirklich schwierig, was hier teilweise ausgesagt wird. Man kann ja zu dem Thema stehen, wie man will. Aber Masern sind doch keine harmlose Erkrankung?! Hier in Österreich kommt es mit der sinkenden Impfrate auch wieder zu vermehrten Masernfällen – mir wäre nicht bekannt, dass wir hier eine schlechte Hygiene- und/oder Ernährungslage hätten. Ich kenne viele Kinder (meines eingeschlossen), die „trotz“ Impfungen nicht übermäßig infektanfällig sind, sondern genau wie beschrieben, nach einem durchgemachten Infekt erstmal eine längere stabile Immunlage aufweisen. Und auch einen sehr starken Willen haben! Das hängt doch nicht von Impfungen ab, sondern in erster Linie vom emotionalen Umgang von Eltern mit ihren Kindern in den ersten Lebensjahren.
    Ich frage mich gerade, wem hilft das hier? Ungeimpfte Menschen sehen sich vielleicht bestätigt in ihrem Handeln, aber Menschen, die aus welchen Gründen auch immer dankbar eine Impfung wahrnehmen, kommen womöglich in Angst, Zweifel oder Widerstand. Als schwierig empfinde ich auch den direkten Vergleich von Studien an Mäusen und unserer Situation als Menschen; wir wissen heute, dass Ergebnisse von Tierstudien nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragen werden können. Und Einzelfallbeispiele sind natürlich immer sehr eindrücklich, aber sie sind eben Einzelfälle und sollten auch als solche angesehen werden.
    Leider kann ich die durchaus enthaltenen wertvollen Aspekte des Gesprächs kaum hören, weil für mich die Extreme und auch Spaltung überwiegen. Wo ist hier die Stärkung für den „echten“ Menschen, das Verbindende?

    1. hallo Caroline,
      scroll doch einfach weiter.
      der authentische mensch durchschaut mit intuition und wissen, was die pharmaindustrie für schäden setzt.
      herr Graf erläutert die zusammenhänge, auch aus seinem persönlichen erleben.
      wer sich im thema noch nicht auskennt oder naiv an toxische impfstoffe glaubt, kann hier viel lernen. dafür ist das interview im kongress.

  4. Ein fröhliches Hallo🌷
    Und wieder einmal mehr ein so bereicherndes Interview🙏🏼Von Herzen Danke, liebes Friends-Team❣️
    Mein Sohn wurde 1998 geboren und da gab es eine Broschüre von Dr.Graf, wo Impfungen kritisch betrachtet wurden… Dank dieser Informationen konnte ich meinen Sohn entspannt ungeimpft in sein Leben begleiten.
    Herzensgrüße aus Hamburg🪻

  5. GENIAL!!!!! Zum Glück habe ich meinen Sohn nicht geimpft – und ja! Er war sehr herausfordernd in der Pubertät! 😂 Aber er ist sehr gesund. Ich hatte das unglaubliche Glück, Dr. Graf in Wien bei einem Vortrag zu hören, da war mein Sohn 3 Monate alt. Kinderkrankheiten habe ich auch nur mit Homöopathie behandelt. HERZENSDANK an Dr. Graf!! Auch an dich liebe Gabi und Team! Herzensgrüße aus Österreich

  6. Wir sind ja früher (60er Jahre ) auch gegen Kinderlähmung (mit Auffrischung! ) und vor allem auch gegen Pocken geimpft worden. Hätte man diese Impfungen auch vermeiden können? Ansonsten haben wir die Kinderkrankheiten mit unserer Mutter ebenfalls ohne Impfungen bewusst gemeinsam mit den Geschwistern durchgemacht und ich stimme Herrn Graf zu. Bis heute keine ernsten Krankheiten …
    Danke und Grüße !

  7. Hallo zusammen, vielen, vielen Dank für all diese bereichernden und so wichtigen Informationen! Vieles davon haben wir bei unseren Kindern, heute 33 und 36 Jahre alt, bereits umgesetzt. Allerdings gab es damals auch noch keine Impfpflichten und wir hatten wundervolle Unterstützung durch unseren anthroposophischen Kinderarzt und eigene Erfahrungen mit entsprechenden Therapien. Ich sehe bei meinem Sohn, der gerade in den Niederlanden Vater geworden ist, völlig andere Gegebenheiten, die es schwierig machen, ähnlich vorzugehen. Die Zeit und die Bedingungegn sind einfach andere, die Erfahrungen aus der Schwiegerfamilie ebenfalls.
    Gabi empfiehlt mehrfach, dieses Interview weiterzugeben. Das will ich so gerne tun, in der Hoffnung etwas bewegen zu können auch unter den anderen Umständen, unter denen diese jungen und so liebevollen und fürsorglichen Eltern ihren Sohn aufwachsen lassen. Ich selbst habe das Kongresspaket gekauft, kann das Video also unbegrenzt anschauen. Wie kann ich das aber anderen möglich machen, ohne ihnen den Zugang zum ganzen Paket zukommen lassen zu müssen? Das passende Buch werde ich besorgen, aber so ein Video wäre natürlich besonders toll!
    Herzliche Grüße und lieben Dank
    Sabine

    1. einfach die adresse des videos im browser copy and paste und dann jemanden schicken. ansonsten, es ist schon spät, am ende des kongresses schauen, obs video wiederholt wird und dann an dem tag teilen.

  8. danke für so viel echtes wissen, so viel einfühlungsvermögen in die kindliche seele. ich habe in meiner kindheit so vieles überlebt, blau-scheintot bei der geburt, am verhungern mit 6 wochen wegen fettarmer muttermilch, eine schwere vergiftung, und alles ohne arzt. ich hatte heftige kinderkrankheiten, die ein hausarzt begleitet hat, das war früher so üblich und die beste versorgung, weil er die ganze familie kannte. ich bin 76, bin ohne antibiotoka groß geworden, mit hausmitteln, die der arzt noch kannte, die meine oma noch kannte und die ganze familie behandelten. vieles davon habe ich auch bei meinem sohn angewandt, auch er brauchte keine antibiotika. leider ist er durchgeimpft worden, da war ich zu gutgläubig. ich lebe heute noch mit meinen kräutern und naturmitteln, praktiziere yoga, gehe barfuß und bade jeden morgen kalt. ich bin gesund und fit. danke Dr. Graf, es ist ein segen, dass es heute diese wissenvermittelung gibt. danke auch für den wunderbaren kongreß. ich lerne sehr viel und genieße.

  9. Vielen Dank für dieses herausragende, authentische Interview von beiden Seiten! Ich bin als Laie immer wieder von der Klarheit, Echtheit, Logik und Überzeugungskraft der Ausführungen von Dr. Graf beeindruckt. Es ist eine große Freude hier teil zu haben und dazuzulernen.

    Herzlichen Dank für dieses Gespräch und den gesamten Kongress.

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