Dr. Alina Lessenich
Expertin für Orthomolekulare MedizinDepression, Brain Fog, Neuroinflammation. Wie krank macht uns unser Lifestyle?

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Ein Interview, das aufrüttelt und manchen Mythos über Ernährung auf den Kopf stellt. Sie gibt uns eine Gebrauchsanleitung, um unser Gehirn gesund erhalten zu können.

★ Wie können wir uns vor Alzheimer, Demenz und neurologischen Erkrankungen schützen?

★ Welche Schlafzeiten sind die besten für unser Gehirn?

★ Warum du täglich ausreichend 1,2 g Aminosäuren brauchst, wenn du bis ins hohe Alter gehirngesund bleiben möchtest?

★ Warum eine kohlenhydratarme Ernährung einer der größten Gamechanger ist, wenn du wieder gesund werden willst.

Ein Interview, das aufrüttelt und manchen Mythos über Ernährung auf den Kopf stellt. Sie gibt uns eine Gebrauchsanleitung, um unser Gehirn gesund erhalten zu können.

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★ Warum du täglich ausreichend 1,2 g Aminosäuren brauchst, wenn du bis ins hohe Alter gehirngesund bleiben möchtest?

★ Warum eine kohlenhydratarme Ernährung einer der größten Gamechanger ist, wenn du wieder gesund werden willst.

Das Interview ist online in:

Mehr zum Sprecher

Dr. Alina Lessenich ist Gesundheitscoach für ganzheitliche Medizin, Mentorin und Forscherin im Bereich Gehirn-, Mitochondrien- und Zellgesundheit.
Alina begleitet Menschen dabei, ihre mentale Energie zurückzugewinnen – mit einem tiefen Verständnis für die Verbindung von Biochemie, Bewusstsein und moderner Longevity-Forschung.
Ihr Fokus liegt darauf, komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich, greifbar und praxisnah zu vermitteln. Statt Symptome zu bekämpfen, zeigt sie Wege, wie du deinen Körper wieder in seine ursprüngliche Balance bringst – Schritt für Schritt.

Angebote des Sprechers

➡️ Workshops: https://dralinalessenich.de/

➡️ Kostenfreies E-Book Mitochondrientherapie: https://www.drlessenich.com/e-book-mito 

 

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57 Antworten

  1. Herzlichen Dank für diese Informationen, die mich sehr bestätigt haben in meinen eigenem Wissen. Ich bin Vegetarierin und achte sehr auf mein tägliches Eiweiß.💐

    1. Liebe Sina-Paula,

      es freut uns sehr, dass du deine Ernährung für dich gefunden hast und gleichzeitig offen bist, auch andere Möglichkeiten anzuschauen.
      Wir sind alle einzigartig und dürfen achtsam hinschauen, was für jeden von uns individuell gut ist.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  2. Konnte das Video nicht zu Ende schauen. Es löst Ängste aus, was man überhaupt noch essen darf. Mein Körper ist ein Wunderwerk und ich höre auf ihn. Meine Oma ist gesund sehr alt geworden mit Vollkorn und Gluten. Nichts für ungut. Für kranke Menschen bestimmt wertvoll, etwas auszuprobieren. Danke insgesamt für den tollen Kongress.

    1. Liebe Silvia,
      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Wir stehen bei Friends für Offenheit und für einen respektvollen Umgang miteinander. Bitte lasst dieses Wissen hier einfach stehen.
      Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die mit veganer Ernährung nicht gut klarkommen. Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.
      Wenn ihr euch ein vegetarisches bzw. veganes Ernährungsinterview anschauen möchtet, empfehlen wir euch Alexander Rusch.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  3. Danke für das Interview ich frage Sie wenn sich jemand glutenfrei ernähren möchte Sie gegen Hirse Buchweizen und Quinoa sind was soll diese Person denn dann essen?

    Danke

    1. Liebe Karin,

      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Wir stehen bei Friends für Offenheit und für einen respektvollen Umgang miteinander. Bitte lasst dieses Wissen hier einfach stehen.
      Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die mit veganer Ernährung nicht gut klarkommen. Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.
      Wenn ihr euch ein vegetarisches bzw. veganes Ernährungsinterview anschauen möchtet, empfehlen wir euch Alexander Rusch.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  4. Ein tolles Interview. Ich durfte sie auch schon Live beim Glücksbringerkongress treffen. Eine tolle Frau mit sooooo viel Wissen.
    Ich würde dieses Interview gern runterladen. habe gestern mein Kongress-Packet gekauft. Weiss aber nicht genau, wie ich an alle rankomme, was im Packet enthalten ist. Oder wird dies erst nach dem Kongress freigeschaltet? Danke Angelika

    1. Liebe Angelika,

      wenn du dich mit deinen Zugangsdaten anmeldest, wird dir automatisch das Kongress-Paket angezeigt.
      Klicke dort auf „2026 Kongress Interviews“ und anschließend auf „Jetzt starten“.
      Nun scrollst du zu Dr. Alina Lessenich und klickst auf ihr Bild. Du wirst dann direkt zu den Download-Möglichkeiten weitergeleitet.
      Wenn du das Kongress-Paket gekauft hast, kannst du auf alle Interviews zugreifen.

      Herzliche Grüße Daniela

  5. Also,ich bin überhaupt nicht motiviert.
    Ich bin seit 30 Jahren Vegetarierin und nach diesem Interview sieht es so aus,als könnte ich fast nichts mehr essen. Fleisch kommt für mich aus ethischen Gründen auf keinen Fall in Frage, genauso wie Milchprodukte.
    Fleisch so in den Vordergrund zu stellen, hätte ich nicht erwartet und war für much so gesehen eher enttäuschend.

    1. Liebe Margret,

      Jeder Mensch ist einzigartig.
      Dieses Interview versteht sich als Impuls für Menschen, denen es gesundheitlich derzeit nicht gut geht. Sowohl aus persönlichen Erfahrungen als auch aus fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Ernährungsform – so wie Alina sie hier beschreibt – spürbare gesundheitliche Verbesserungen erfahren.
      Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt. Wir bitten euch daher, diese Perspektive wertschätzend stehen zu lassen.
      Gleichzeitig ist uns bewusst, dass eine vegetarische Ernährung nicht für alle Menschen geeignet ist. Auch für sie kann dieses Interview als Inspiration dienen.

      Wenn du dich speziell für eine vegetarisches oder veganes Ernährungsinterview interessiert, dem empfehlen wir Alexander Rusch.

  6. Vielen Dank für das Gespräch mit Frau Dr. Lessenich .. ich habe nach 2/3 beendet , ich lebe seit ca 25 Jahren vegan , hauptsächlich Rohkost tatsächlich gibt es ausser Bohnen auch andere Eiweißquellen im pflanzlichen Bereich . Ich empfand es ähnlich wie einige Vorredner recht beengend , für mich kommen tierische Quellen nicht in Frage , Mandelmilch selbst hergestellt , ganz einfach über Nacht einweischen , gut spülen , zurücktrocknen , geht mit allen ( Cashew etc)
    Liebe Grüße

    1. Liebe Nicole,

      Vielen Dank für deinen Kommentar und dass du deine Erfahrungen teilst! 😊

      Jeder Mensch ist einzigartig, und nicht jede Ernährungsform passt für jeden. Dieses Interview soll als Impuls für Menschen dienen, die gesundheitlich gerade Unterstützung suchen. Aus Erfahrungen und Forschung weiß man, dass manche Menschen durch die hier vorgestellte Form der Ernährung gesundheitlich profitieren können.

      Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt. Dieses Wissen darf einfach stehen bleiben, ohne dass es für alle verpflichtend ist. Wir wissen, dass vegane Ernährung nicht für jeden geeignet ist, für viele kann sie dennoch eine Inspiration sein.

      Wenn du dich für vegane Ernährung interessierst, kann ich dir auch das Interview mit Alexander Rusch sehr empfehlen, dort gibt es weitere wertvolle Einblicke.

      Danke auch für deine Hinweise zu pflanzlichen Eiweißquellen und selbstgemachter Mandelmilch!

      Herzliche Grüße
      Daniela

  7. Ich frage mich grade warum ich noch lebe….die Dosis macht das Gift!

    So macht Essen keine Freude. Für mich ist das nichts…zuviel hier und da bei diesem Vortrag. Ich find das hier fürchterlich. Zu viel Theorie und Angstmacherei!!!…Typisch „schulmed orientiert“.

    Für mich zählt Anthony William Medical Medium !

    1. Jeder Mensch ist einzigartig, und nicht jede Ernährungs- oder Gesundheitsrichtung fühlt sich für jeden stimmig an. Dieses Interview soll kein Dogma sein und auch keine Angst machen, sondern einen Impuls für Menschen geben, die gerade nach Orientierung oder Unterstützung suchen. Aus Erfahrung und Forschung wissen wir, dass manche Menschen von der hier vorgestellten Herangehensweise profitieren können – genauso wie andere von ganz anderen Ansätzen.

      Bei Friends stehen Offenheit, Eigenverantwortung und ein respektvoller Austausch im Mittelpunkt. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinander stehen, ohne dass eine für alle gelten muss. Wenn für dich andere Wege, wie z. B. Anthony William, hilfreicher sind, ist das völlig legitim. Wichtig ist, dass jeder das findet, was ihm guttut und Freude macht.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  8. Ich hätte mir mehr positive Formulierungen im Sinne von Ideen gewünscht, was man essen kann oder sollte (laut Dr. Lessenich), und nicht diese Extrembeispiele von Menschen, die über Monate nur noch 2 Nahrungsmittel zu sich nehmen. Die Aussagen zu Soja sind meines Wissens nach mittlerweile wissenschaftlich widerlegt – Stichwort: Phytoöstrogene. Wie auch immer, hier hat man eher das Gefühl, es wird mehr Angst geschürt, als produktiv Informationen weitergegeben. Und das zeigt sich auch in den Kommentaren… Schade!

    1. Liebe Caroline,

      Danke für dein Feedback. Der Fokus des Interviews lag bewusst auf bestimmten Zusammenhängen und Beispielen, nicht auf konkreten Ernährungsempfehlungen für den Alltag. Uns ist wichtig zu betonen, dass dies kein Angst-Narrativ sein soll, sondern ein Impuls aus einer bestimmten medizinischen Perspektive. Unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen, z. B. zu Soja, existieren, und genau deshalb dürfen verschiedene Sichtweisen nebeneinander stehen.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  9. Wunderbares Interview, danke,danke, danke.
    Ich interessiere mich für den erwähnten Kurs Brain Booster. Auf der Website von Dr. Lessenich ist er aber nicht aufgeführt. Könnt ihr mir da bitte helfen. Ich möchte den Kurs unbedingt…Vielen Dank und herzliche Grüße, Ulrike

  10. Ich fand das Interview sehr interessant was die Gesundheit vom Gehirn ausmacht, welche Mikronährstoffe ( Vit D, K2, Mg) nehme ich selbst schon seit Jahren.
    Leider hat sie mit keinem Satz erwähnt was man überhaupt noch Essen darf. Butter in Café allein die Vorstellung finde ich grauenhaft. Was das Fleisch Essen angeht hat ein Kommentar über Haltung u. Schlachtung schon vor mir jemand geantwortet. Das mag Wissenschaftlich und bei Autoimmunerkrankungen interessant sein. Nur die Seele isst mit und wenn ich nur was Esse was gesund ist und dies mit Widerwillen, tut das dem Körper auch nicht besser. Ich habe vor 4J. eine Ausbildung in somatischer Intelligenz gemacht. Und wenn ich darauf achte was mein Körper braucht, ist viel gewonnen. ( ausgeschlossen natürlich Extreme) Wir können viel lernen über Sättigungsgefühl, wie gehe ich an meine Mahlzeit ran, Geruch Wertschätzung etc.
    eine Achtsamkeit entwickeln.

  11. Mir geht’s bei diesem Video wie so manchen anderen die hier schon kommentiert haben.
    Hört sich teils sehr extrem an und Angst machend in Bezug auf das man überhaupt noch essen sollte.

    Die Infos zu den Mikronährstoffen waren sehr hilfreich.
    Vielen Dank.

    1. Liebe Martina,

      Danke dir für die Rückmeldung. Es war nicht unsere Absicht, Angst zu machen, das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und soll als Impuls verstanden werden. Umso schöner, dass du die Infos zu den Mikronährstoffen für dich hilfreich mitnehmen konntest.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  12. Ich bin studierte Ernährungswissenschaftlerin und muss leider sagen ich bin schockiert von diesen Aussagen.
    Viele davon sind nicht nur schlichtweg falsch sondern sogar sehr gefährlich!
    Fast jegliche Lebensmittel als gefährlich zu betrachten führt nur zur Verunsicherung, Angst, Schuld und zu Mangelernährung. Und definitiv nicht zu einer gesunden Ernährung.
    Wie soll man so beispielsweise auf mind. 30g Ballaststoffen pro Tag kommen (Ballaststoffe sind ausschließlich in Pflanzlichen Lebensmitteln enthalten)?
    Woher die sekundären Pfanzenstoffe?
    Woher bestimmte Vitamine wie Vitamin C? …
    Bitte lasst euch nicht verunsichern und hört auf eueren Körper, was ihm gut tut 🫶

    1. Liebe Sandra,

      Danke für deine fachliche Einordnung. Uns ist wichtig zu betonen, dass das Interview keine allgemeingültigen Ernährungsempfehlungen geben soll, sondern eine spezifische medizinische Perspektive zeigt.
      Wir teilen die Sorge, dass Angst und Verunsicherung niemandem helfen, unterschiedliche fachliche Sichtweisen dürfen hier nebeneinander stehen. Letztlich geht es darum, dass jeder einen individuell stimmigen und nährenden Weg findet.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  13. Die Hälfte davon würde ich behaupten, stimmt nicht, lasst euch nicht das Obst ausreden und ich meine mich zu erinnern, sie war Tierärztin, mein Traumberuf, und dann viel Fleisch essen??? Schade… und ich kann übrigens empfehlen als Zucker Galaktose, mega Stoff, lest das Buch Fit mit Zucker, super fürs Gehirn und Stoffwechsel

    1. Liebe Bettina,

      Danke für deinen Kommentar. Das Interview spiegelt eine bestimmte medizinische Sichtweise wider und soll kein generelles Abraten von einzelnen Lebensmitteln sein. Wir möchten niemandem eine Ernährungsform vorschreiben – unterschiedliche Ansätze dürfen nebeneinander stehen. Am Ende ist es wichtig, dass jeder selbst prüft und spürt, was dem eigenen Körper guttut.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  14. Ich frage mich gerade verwundert: Wie hat denn die Menschheit eigentlich bis hierher überlebt? Wie konnte sie das überhaupt (wenn ich Frau Dr. Lessenich höre). Von anderen Fachleuten erfuhr ich, dass es genauso ein Mythos sei, dass unsere frühen Vorfahren nur Fleisch und bisschen Kräuter gegessen haben. Insbesondere das Jagen war mit mehr Aufwand und ggf. Misserfolg verbunden als z.B. Wildkräuter zu sammeln und Wurzeln auszugraben, die zumindest nicht weglaufen.
    Sind nicht heutzutage insbesondere die ganzen industriell hochverarbeiteten Dinge das Schlimmste, weil unnatürlich und Schädlichste und die permanente Snackerei (Entgiftung funktioniert nur in den Zeiten, wo nicht verdaut werden muss)? Sowas hatten unsere Vorfahren in jedem Fall NICHT, noch bis ins 20. Jh. hinein. Sicher, die Umweltbelastungen haben enorm zugenommen, der ganze Stress und die permanente Leistungsanforderung – sommers wie winters wird das gleiche Pensum gefordert, es gibt keine Erholung(sphasen) mehr für die Menschen.
    Von vielen in ihrem Fach ebenfalls als Experten Bezeichneten kommt der in meinen Augen sinnvolle Hinweis auf unverarbeitete (grüne und möglichst ursprüngliche) Nahrung bzw. traditionelle Verarbeitungsmethoden, die einen guten Teil der sog. Antinährstoffe auch beseitigen oder zumindest stark mindern können: Einweichen, Ankeimen, Fermentieren, Brotbacken mit Sauerteig und 2-tägigem Ruhenlassen, dann wird Gluten nämlich auch abgebaut.
    Eine Ernährung mit nur wenigen Lebensmitteln oder gar rein carnivor ist zwar ein Trend in den USA, aber höchstens für ganz kurze Zeit und bei speziellen Problemen sinnvoll, um mal eine Art „Reset“ zu machen. Der ethische Aspekt ist das eine, die auch für „bio“ einzuhaltenden Vorschriften (Impfungen etc. – das hat oben schon jemand geschrieben) ein anderer – dauerhaft einseitig oder sagen wir mal sehr betont in eine Richtung scheint mir jedenfalls keine Ernährung, die auf lange Sicht funktionieren kann.

    1. Liebe Barbara,
      Danke für deinen ausführlichen und differenzierten Beitrag. Du sprichst viele wichtige Punkte an, gerade im Hinblick auf Verarbeitung, Essrhythmen und traditionelle Zubereitungsformen. Das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und ist nicht als historisches oder allgemeingültiges Ernährungsmodell gedacht. Wir teilen die Haltung, dass langfristig eine individuelle, möglichst unverarbeitete und alltagstaugliche Ernährung entscheidend ist – und dass jeder selbst prüfen sollte, was dem eigenen Körper wirklich guttut.

  15. Ich würde gerne noch kurz auf Studien eingehen wollen, die sie ja zitiert hat.
    Das muss man sehr genau differenzieren,
    wieviel Menschen wurden eingeschlossen, was für eine Studie, wie randomisiert od. Metanalyse? Leider alles sehr ungenau
    Habe wie die Ernährungswissenschaftlerin,
    20 J damit zu tun gehabt.

    1. Liebe Birgit,

      Vielen Dank für den Hinweis! Das werden wir in Zukunft berücksichtigen und bei den Interviews gezielt nachfragen.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  16. Als Ärztin kann ich viele Empfehlungen nachvollziehen, insbesondere zu den Mikronährstoffen, Mg, D3/K2, Omega3-FS, Selen, Jod, Li (!), B-Vitamine. Auch der genannte Bedarf an Eiweiß ist empfehlenswert (mit einigen Ausnahmen!) – ABER: wenn wir uns alle so ernähren wollen würden, wie Frau Lessenich, dann ginge unser schöner Planet zugrunde und der nächste Krieg stünde vor der Tür. Angst ist kein guter Ratgeber – Wissenschaft hin oder her!

    1. Liebe Astrid,

      Danke für dein Feedback! Das Interview zeigt eine medizinische Perspektive und soll kein Dogma sein. Wichtig ist, dass jeder selbst prüft, was dem eigenen Körper guttut und dabei Umwelt und Gesellschaft im Blick zu behalten, ist genauso entscheidend.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  17. Vieles was Frau Dr. Lessenich sagt ist korrekt und wertvoll, allerdings was „Vitamin D“ betrifft ist das was sie sagt gefährlich. Vitamin D ist kein Vitamin sondern ein Hormon und ein niederen „Vitamin D“ Spiegel sagt gar nichts aus. Dieser schwankt immer. Ein niederen Spiegel sagt aus dass das Immunsystem gerade aktiv ist. Den Speicherwert dann künstlich zu erhöhen unterdrückt lediglich dass Immunsystem und langfristig entstehen größere Krankheiten. Das freie Vitamin D (Steroidhormon) bleibt auch ohne Supplementierung relativ stabil. Nur ganz kurz gesagt…

    Sucht nach der Studie von
    Prof. Trevor Marshall (Marshall-Protocol) Wir haben hunderte Millionen Jahre ohne Vitamin D Supplementierung überlebt.
    Herzliche Grüße 💚

    1. Guck mal bei Ralf Blume auf YouTube.
      Der hat in seiner Liste jede Menge Studien die die Wirksamkeit von hohem Vitamin d3 Wert bestätigen.
      Habe selber meinen Vit. D3 Spiegel nach seinen Empfehlungen erhöht und es geht mir viel besser.
      Liebe Grüße

  18. gestern sagte dr. kay, nach 18 h kein eiweiß mehr, ab 16 h keine kohlehydrate mehr. sonst werden die reparatur-gene abgeschaltet.
    hmm, nun die empfehlung, viel fleisch zu essen. auch abends ?
    ich stell um auf lichtnahrung.

  19. Ich muss wirklich sagen: ein wahnsinns Wissen! Chapeau!
    Bezgl der Nahrungsergänzungsmitteln kann ich nur zustimmen. Mir geht es dadurch wirklich besser.
    Aber: Essen bedeutet für mich Genuss. Lebensqualität, Freude.
    Mir bei jedem Bissen zu überlegen wieviele Toxine nun darin enthalten sind?!… Das sind dann wieder Gedanken die mich belasten und Belastungen machen krank. Auf derart viele Lebensmittel zu verzichten würde mir tatsächlich die Lebensfreude nehmen…und was ist ein Leben ohne Freude wert?
    Ich möchte mich da einfach auf meinem Körper verlassen, der mir sagt, was er gerade braucht…und auch MAL über die Strenge schlagen dürfen.

  20. Danke für dieses grossartige Wissen von einer total überzeugenden Referentin! So viele neue Einsichten, die mit diesem Vortrag übermittelt wurden!

  21. Guten Tag Frau Dr. Alina Lessenich

    Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

    Ich würde mich auf eine Einschätzung Ihrerseits zu folgenden Überlegungen sehr freuen.

    Wie steht es um den Abbau dieser hohen Mengen an Eiweiss in Form von Fleisch um 400-500g / Tag und Niere? (bezgl. Harnsäurekristalle? > Ablagerungen im Gewebe? > Entzündungen?)

    Für wie viele Menschen auf der Erde wäre diese Ernährungsform zugänglich?
    Die Ressourcen (Boden / Gras / Getreide, Geld, Bevölkerung, etc. passen schon lange nicht mehr zusammen.) Oder haben Sie eine gute Lösung dafür?

    Ganz abgesehen von den vielen Fragen zur (Massen-)Tierhaltung; Haben Sie schon einmal ein/e Rind / Kuh geschlachtet?
    Ich habe mal eine interessante Empfehlung zur ethischen Frage des Fleischessens gelesen; dass wenn man das Tier, dessen Fleisch mach essen möchte nicht selber tötet und weiterverarbeitet – sollte man sein Fleisch auch nicht essen. Ich würde noch hinzufügen; wenn man es nicht selber aufgezogen hat und …
    (Meine Grosseltern hatten 1x / Woche ein, zwei Scheiben Sonntagsbraten – wenn überhaupt. Sie wurden bei guter Gesundheit hochbetagt.)

    Kaffe hat auch Oxalsäure und ist u.a. ein (Basen-) Mineralienräuber?? … :-).
    Mit Fett sind auch Pestizide schneller im Gehirn …

    Das scheint mir noch nicht wirklich zu Ende gedacht. Oder habe ich etwas überhört?

    Oxalsäure ist in fast allen pflanzlichen LM drin!

    Durch Zubereitungsmethoden wie: Kochen in Wasser, Backen, Fermentation, Sprossen, Kombination mit Säure (natürliches Vitamin C), Wässern, etc. reduziert sich der Anteil sowie die Bindungsfreudgikeit massiv.

    Dazu kommen geschickte Lebensmittel Kombinationen in einer Mahlzeit. Wie Sie das kurz für das Fleisch erwähnten, gibt es die auch für alle anderen Lebensmittel.

    Müsste hier fairerweise nicht der Oxalgehalt nach Zubereitung oder / und während / nach den Stoffwechselprozessen mit spezifischen Lebenmittelkombination gemessen werden? (Statt in 100g Trockenmasse?)
    Idealerweise bei Menschen mit und ohne Vorbelastungen?

    Verhält sich die Oxalsäre aus Spinat / Rhabarer / Schokolade gleich wie jene aus Getreide?

    Wie viel essen / trinken wir normalerweise davon pro Tag?

    Dazu eine Tabelle mit Mengenangaben pro Mahlzeit als Beispiel?

    Bei welcher Zubereitung / Lebensmittel-Kombination entstehen wünschenswerte Effekte oder ungünstige Verbindungen? Wie können unerwünschte Effekte neutralisiert werden?

    Dabei sollte auch beachtet / kommuniziert werden für wen solche Empfehlungen sind: Menschen mit (schweren) Erkankungen / Unverträglichkeiten oder für die normale Alltagssituation?

    Sie merken; mit fehlt das in Relationen stellen und differenzierte Betrachten.
    Könnte das noch nachgeholt werden? Vielleicht an 2-3 Beispielen?

    Ich würde mich sehr darüber freuen!

    Mit freundlichen Grüssen
    Irene Berg

  22. Jeder sagt was anderes!!! Als absolute Tierliebhaberin und daher konsequente Vegetarierin find ich es fast widerlich und sehr sehr schade, dass das Fleischfressen in der heutigen Zeit wieder so gehypt wird. Ich glaube nicht, dass das der weg sein sollte, den wir einschreiten sollten bzw müssen. Wie viele schon geschrieben haben, nach dem Interview hat man das Gefühl, am besten isst man gar nichts mehr… :(((

    1. Liebe Andrea,

      Danke für deinen Kommentar und dein Engagement für Tierwohl! Du sprichst einen wichtigen Punkt an, das Interview zeigt nur eine bestimmte medizinische Sichtweise und soll keinesfalls bedeuten, dass alle diesen Weg gehen müssen.
      Es gibt Menschen, die durch diese Lebensweise gesundheitlich und in ihrer Lebensqualität deutlich profitiert haben, aber das ist nicht allgemein gültig. Jeder sollte für sich selbst prüfen, was dem eigenen Körper guttut, vegetarisch oder vegan zu leben kann genauso gesund und stimmig sein.

  23. Ich schließe mich Sandra`s Kommentar an. Schrecklich, dieses Inteerview. Wie armseelig, dieses Abhängig machen von chem. Stoffen, von Nahrungsergänzungsmitteln, etc.
    Natürliche Nahrung, Bio, Wildkräuter, Spaß am essen, genießen, erspüren, schmecken, was tut mir gut.
    Wir haben alles was wir brauchen in natürlicher Form. Wir sind so reich beschenkt von Mutter Natur. Natürlich spielt die Qualität eine große Rolle.
    Und es geht nicht nur ums Essen, was meine Gesundheit, mein Wohlbefinden betrifft, da gibt es soviel mehr noch in meinem Leben, Gott sei Dank.
    An alle, seid kritisch mit solchen Interviews.

    1. Liebe Helena,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist schön zu hören, dass du für dich einen Weg gefunden hast, der Genuss, natürliche Ernährung und Wohlbefinden verbindet. Gleichzeitig gibt es Menschen, für die andere Ernährungsweisen besser funktionieren und die dadurch wieder deutlich mehr Lebensqualität gewinnen. Am Ende zählt, dass jeder seinen eigenen, stimmigen Weg findet und auf die Signale des Körpers achtet. Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt, sodass unterschiedliche Wege und Erfahrungen nebeneinander Platz haben.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  24. Sehr guter Vortrag, ich höre Dr. Lessenich sehr gerne, aber nur noch Fleisch essen? Und was ist mit Gicht? Fleisch liefert doch nicht alle Stoffe, die wir brauchen, oder???

    Vielen lieben Dank für eine Antwort!

    Liebe Grüße!

    1. Liebe Karin,

      vielen Dank für dein Feedback!
      Es stimmt, dass eine Ernährung ausschließlich mit Fleisch nicht für jeden geeignet ist und nicht alle Nährstoffe abdeckt. Wichtig ist, auf den eigenen Körper zu hören und herauszufinden, was einem guttut. Das Interview zeigt nur eine bestimmte medizinische Perspektive, jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, welche Ernährungsweise stimmig ist.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  25. Die Natur bietet uns so viel Diversität – von allem ein bisschen und dazu genügend Wasser, Sonne und Bewegung. Wie Herr Ferronato im Interview sagte: Wir sollen einfach hinschauen und fühlen – was brauchen wir? Das ist es!!! Ach, und die Liebe nicht vergessen!!!

    Liebe Grüße aus dem Süden!

    1. Liebe Karin,

      vielen Dank für deinen lieben Beitrag!
      Du bringst es wunderbar auf den Punkt: Die Natur bietet so viel Vielfalt, und es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und bewusst wahrzunehmen, was er gerade braucht.
      Für den ein oder anderen bedeutet das auch, dass er Unterstützung durch bestimmte Ernährungsweisen oder Nährstoffe braucht, um wieder genesen zu können.

      Schön, dass du dabei auch die Freude und die Liebe nicht vergisst!

      Herzliche Grüße
      Daniela

  26. Sehr interessantes Interview, das aber vieles, was ich bisher gedacht/gewusst habe, auf den Kopf stellt. Da stehe ich nun etwas ratlos da und weiss nicht mehr, was essen! Zum Fleisch zurück möchte ich nicht mehr, ich mag keine Tiere essen! Wenn ich aber kein Getreide oder Soya ,,, essen soll, frage ich mich, fressen die Rinder nicht auch solches und haben es dann im Fleisch? Ja, wie würde die Welt aussehen, wenn alle vor allem Fleisch essen? Warum muss die Nahrung, die auf unseren Feldern wächst, zuerst durch das Tier hindurch zum Menschen? Und: kein Obst, kein Gemüse mit viel Oxalaten, keine Milchprodukte …. was bleibt mir noch, damit die Lebensfreude und Essenslust nicht auch noch weg ist? Einige Erkenntnisse über Mikronährstoffe und anderes nehme ich dankend entgegen, doch sonst bleiben viele Fragen offen!

    1. Liebe Katharina,

      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  27. Sehr interessantes Wissen, aber die Ausgrenzung von so vielen Nahrungsmitteln ist extrem. Ich mache seit 40 Jahren mein eigenes Sauerteigbrot mit frisch gemahlenem Mehl (Roggen, Einkorn und Emmer etc.) und liebe es total. Gluten generell als schaedlich zu sehen ist falsch. Die Gluten Allergien kommen von dem gefaehrlichen Gift „Glyphosat“ (Round up = Weedkiller), mit dem das normale Getreide nach der Ernte gespritzt wird. Biologisches Getreide hat dieses schaedliche Mittel nicht.
    Auch Obst, Nuesse und Gemuese sind unheimlich wichtig fuer gesunde Augen und Gehirn. Wie Ulrike oben sagt: Auf soviele Lebensmittel verzichten zu muessen, wuerde mir auch die Lebensfreude nehmen. Eine meiner Freunde ist Carnivore und sie muss an die 3 Liter Wasser trinken, damit sie keine Verstopfung bekommt – da ja die Ballaststoffe fehlen!

    1. Liebe Sigune,

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!

      Du sprichst viele wichtige Punkte an – gerade die Vielfalt natürlicher Lebensmittel wie Sauerteigbrot, Obst, Nüsse und Gemüse ist für viele Menschen sehr wertvoll, und Genuss spielt eine große Rolle.
      Das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und richtet sich an Menschen, die gesundheitlich gerade Unterstützung brauchen.
      Für einige funktioniert diese spezielle Ernährungsweise sehr gut und hilft ihnen, ihre Lebensqualität deutlich zu steigern.
      Letztlich ist es wichtig, dass jeder auf seinen eigenen Körper hört und herausfindet, was ihm guttut.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  28. Liebe Frau Dr. Lessenich,
    sehr informativ und erkenntnissreich für mich. Vielen Dank dafür!
    Ich habe eine Nachfrage zum Casein. Habe ich das richtig verstanden, dass Schaf-und Ziehgenmilch-produkte, isbesondere Käse, oft gut vertragen werden, auch wenn die Kreuzreaktion von Gluten, Kuhmilch und Hafer vorliegt? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Herzlcieh Grüße

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57 Antworten

  1. Herzlichen Dank für diese Informationen, die mich sehr bestätigt haben in meinen eigenem Wissen. Ich bin Vegetarierin und achte sehr auf mein tägliches Eiweiß.💐

    1. Liebe Sina-Paula,

      es freut uns sehr, dass du deine Ernährung für dich gefunden hast und gleichzeitig offen bist, auch andere Möglichkeiten anzuschauen.
      Wir sind alle einzigartig und dürfen achtsam hinschauen, was für jeden von uns individuell gut ist.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  2. Konnte das Video nicht zu Ende schauen. Es löst Ängste aus, was man überhaupt noch essen darf. Mein Körper ist ein Wunderwerk und ich höre auf ihn. Meine Oma ist gesund sehr alt geworden mit Vollkorn und Gluten. Nichts für ungut. Für kranke Menschen bestimmt wertvoll, etwas auszuprobieren. Danke insgesamt für den tollen Kongress.

    1. Liebe Silvia,
      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Wir stehen bei Friends für Offenheit und für einen respektvollen Umgang miteinander. Bitte lasst dieses Wissen hier einfach stehen.
      Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die mit veganer Ernährung nicht gut klarkommen. Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.
      Wenn ihr euch ein vegetarisches bzw. veganes Ernährungsinterview anschauen möchtet, empfehlen wir euch Alexander Rusch.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  3. Danke für das Interview ich frage Sie wenn sich jemand glutenfrei ernähren möchte Sie gegen Hirse Buchweizen und Quinoa sind was soll diese Person denn dann essen?

    Danke

    1. Liebe Karin,

      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Wir stehen bei Friends für Offenheit und für einen respektvollen Umgang miteinander. Bitte lasst dieses Wissen hier einfach stehen.
      Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die mit veganer Ernährung nicht gut klarkommen. Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.
      Wenn ihr euch ein vegetarisches bzw. veganes Ernährungsinterview anschauen möchtet, empfehlen wir euch Alexander Rusch.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  4. Ein tolles Interview. Ich durfte sie auch schon Live beim Glücksbringerkongress treffen. Eine tolle Frau mit sooooo viel Wissen.
    Ich würde dieses Interview gern runterladen. habe gestern mein Kongress-Packet gekauft. Weiss aber nicht genau, wie ich an alle rankomme, was im Packet enthalten ist. Oder wird dies erst nach dem Kongress freigeschaltet? Danke Angelika

    1. Liebe Angelika,

      wenn du dich mit deinen Zugangsdaten anmeldest, wird dir automatisch das Kongress-Paket angezeigt.
      Klicke dort auf „2026 Kongress Interviews“ und anschließend auf „Jetzt starten“.
      Nun scrollst du zu Dr. Alina Lessenich und klickst auf ihr Bild. Du wirst dann direkt zu den Download-Möglichkeiten weitergeleitet.
      Wenn du das Kongress-Paket gekauft hast, kannst du auf alle Interviews zugreifen.

      Herzliche Grüße Daniela

  5. Also,ich bin überhaupt nicht motiviert.
    Ich bin seit 30 Jahren Vegetarierin und nach diesem Interview sieht es so aus,als könnte ich fast nichts mehr essen. Fleisch kommt für mich aus ethischen Gründen auf keinen Fall in Frage, genauso wie Milchprodukte.
    Fleisch so in den Vordergrund zu stellen, hätte ich nicht erwartet und war für much so gesehen eher enttäuschend.

    1. Liebe Margret,

      Jeder Mensch ist einzigartig.
      Dieses Interview versteht sich als Impuls für Menschen, denen es gesundheitlich derzeit nicht gut geht. Sowohl aus persönlichen Erfahrungen als auch aus fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Ernährungsform – so wie Alina sie hier beschreibt – spürbare gesundheitliche Verbesserungen erfahren.
      Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt. Wir bitten euch daher, diese Perspektive wertschätzend stehen zu lassen.
      Gleichzeitig ist uns bewusst, dass eine vegetarische Ernährung nicht für alle Menschen geeignet ist. Auch für sie kann dieses Interview als Inspiration dienen.

      Wenn du dich speziell für eine vegetarisches oder veganes Ernährungsinterview interessiert, dem empfehlen wir Alexander Rusch.

  6. Vielen Dank für das Gespräch mit Frau Dr. Lessenich .. ich habe nach 2/3 beendet , ich lebe seit ca 25 Jahren vegan , hauptsächlich Rohkost tatsächlich gibt es ausser Bohnen auch andere Eiweißquellen im pflanzlichen Bereich . Ich empfand es ähnlich wie einige Vorredner recht beengend , für mich kommen tierische Quellen nicht in Frage , Mandelmilch selbst hergestellt , ganz einfach über Nacht einweischen , gut spülen , zurücktrocknen , geht mit allen ( Cashew etc)
    Liebe Grüße

    1. Liebe Nicole,

      Vielen Dank für deinen Kommentar und dass du deine Erfahrungen teilst! 😊

      Jeder Mensch ist einzigartig, und nicht jede Ernährungsform passt für jeden. Dieses Interview soll als Impuls für Menschen dienen, die gesundheitlich gerade Unterstützung suchen. Aus Erfahrungen und Forschung weiß man, dass manche Menschen durch die hier vorgestellte Form der Ernährung gesundheitlich profitieren können.

      Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt. Dieses Wissen darf einfach stehen bleiben, ohne dass es für alle verpflichtend ist. Wir wissen, dass vegane Ernährung nicht für jeden geeignet ist, für viele kann sie dennoch eine Inspiration sein.

      Wenn du dich für vegane Ernährung interessierst, kann ich dir auch das Interview mit Alexander Rusch sehr empfehlen, dort gibt es weitere wertvolle Einblicke.

      Danke auch für deine Hinweise zu pflanzlichen Eiweißquellen und selbstgemachter Mandelmilch!

      Herzliche Grüße
      Daniela

  7. Ich frage mich grade warum ich noch lebe….die Dosis macht das Gift!

    So macht Essen keine Freude. Für mich ist das nichts…zuviel hier und da bei diesem Vortrag. Ich find das hier fürchterlich. Zu viel Theorie und Angstmacherei!!!…Typisch „schulmed orientiert“.

    Für mich zählt Anthony William Medical Medium !

    1. Jeder Mensch ist einzigartig, und nicht jede Ernährungs- oder Gesundheitsrichtung fühlt sich für jeden stimmig an. Dieses Interview soll kein Dogma sein und auch keine Angst machen, sondern einen Impuls für Menschen geben, die gerade nach Orientierung oder Unterstützung suchen. Aus Erfahrung und Forschung wissen wir, dass manche Menschen von der hier vorgestellten Herangehensweise profitieren können – genauso wie andere von ganz anderen Ansätzen.

      Bei Friends stehen Offenheit, Eigenverantwortung und ein respektvoller Austausch im Mittelpunkt. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinander stehen, ohne dass eine für alle gelten muss. Wenn für dich andere Wege, wie z. B. Anthony William, hilfreicher sind, ist das völlig legitim. Wichtig ist, dass jeder das findet, was ihm guttut und Freude macht.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  8. Ich hätte mir mehr positive Formulierungen im Sinne von Ideen gewünscht, was man essen kann oder sollte (laut Dr. Lessenich), und nicht diese Extrembeispiele von Menschen, die über Monate nur noch 2 Nahrungsmittel zu sich nehmen. Die Aussagen zu Soja sind meines Wissens nach mittlerweile wissenschaftlich widerlegt – Stichwort: Phytoöstrogene. Wie auch immer, hier hat man eher das Gefühl, es wird mehr Angst geschürt, als produktiv Informationen weitergegeben. Und das zeigt sich auch in den Kommentaren… Schade!

    1. Liebe Caroline,

      Danke für dein Feedback. Der Fokus des Interviews lag bewusst auf bestimmten Zusammenhängen und Beispielen, nicht auf konkreten Ernährungsempfehlungen für den Alltag. Uns ist wichtig zu betonen, dass dies kein Angst-Narrativ sein soll, sondern ein Impuls aus einer bestimmten medizinischen Perspektive. Unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen, z. B. zu Soja, existieren, und genau deshalb dürfen verschiedene Sichtweisen nebeneinander stehen.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  9. Wunderbares Interview, danke,danke, danke.
    Ich interessiere mich für den erwähnten Kurs Brain Booster. Auf der Website von Dr. Lessenich ist er aber nicht aufgeführt. Könnt ihr mir da bitte helfen. Ich möchte den Kurs unbedingt…Vielen Dank und herzliche Grüße, Ulrike

  10. Ich fand das Interview sehr interessant was die Gesundheit vom Gehirn ausmacht, welche Mikronährstoffe ( Vit D, K2, Mg) nehme ich selbst schon seit Jahren.
    Leider hat sie mit keinem Satz erwähnt was man überhaupt noch Essen darf. Butter in Café allein die Vorstellung finde ich grauenhaft. Was das Fleisch Essen angeht hat ein Kommentar über Haltung u. Schlachtung schon vor mir jemand geantwortet. Das mag Wissenschaftlich und bei Autoimmunerkrankungen interessant sein. Nur die Seele isst mit und wenn ich nur was Esse was gesund ist und dies mit Widerwillen, tut das dem Körper auch nicht besser. Ich habe vor 4J. eine Ausbildung in somatischer Intelligenz gemacht. Und wenn ich darauf achte was mein Körper braucht, ist viel gewonnen. ( ausgeschlossen natürlich Extreme) Wir können viel lernen über Sättigungsgefühl, wie gehe ich an meine Mahlzeit ran, Geruch Wertschätzung etc.
    eine Achtsamkeit entwickeln.

  11. Mir geht’s bei diesem Video wie so manchen anderen die hier schon kommentiert haben.
    Hört sich teils sehr extrem an und Angst machend in Bezug auf das man überhaupt noch essen sollte.

    Die Infos zu den Mikronährstoffen waren sehr hilfreich.
    Vielen Dank.

    1. Liebe Martina,

      Danke dir für die Rückmeldung. Es war nicht unsere Absicht, Angst zu machen, das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und soll als Impuls verstanden werden. Umso schöner, dass du die Infos zu den Mikronährstoffen für dich hilfreich mitnehmen konntest.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  12. Ich bin studierte Ernährungswissenschaftlerin und muss leider sagen ich bin schockiert von diesen Aussagen.
    Viele davon sind nicht nur schlichtweg falsch sondern sogar sehr gefährlich!
    Fast jegliche Lebensmittel als gefährlich zu betrachten führt nur zur Verunsicherung, Angst, Schuld und zu Mangelernährung. Und definitiv nicht zu einer gesunden Ernährung.
    Wie soll man so beispielsweise auf mind. 30g Ballaststoffen pro Tag kommen (Ballaststoffe sind ausschließlich in Pflanzlichen Lebensmitteln enthalten)?
    Woher die sekundären Pfanzenstoffe?
    Woher bestimmte Vitamine wie Vitamin C? …
    Bitte lasst euch nicht verunsichern und hört auf eueren Körper, was ihm gut tut 🫶

    1. Liebe Sandra,

      Danke für deine fachliche Einordnung. Uns ist wichtig zu betonen, dass das Interview keine allgemeingültigen Ernährungsempfehlungen geben soll, sondern eine spezifische medizinische Perspektive zeigt.
      Wir teilen die Sorge, dass Angst und Verunsicherung niemandem helfen, unterschiedliche fachliche Sichtweisen dürfen hier nebeneinander stehen. Letztlich geht es darum, dass jeder einen individuell stimmigen und nährenden Weg findet.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  13. Die Hälfte davon würde ich behaupten, stimmt nicht, lasst euch nicht das Obst ausreden und ich meine mich zu erinnern, sie war Tierärztin, mein Traumberuf, und dann viel Fleisch essen??? Schade… und ich kann übrigens empfehlen als Zucker Galaktose, mega Stoff, lest das Buch Fit mit Zucker, super fürs Gehirn und Stoffwechsel

    1. Liebe Bettina,

      Danke für deinen Kommentar. Das Interview spiegelt eine bestimmte medizinische Sichtweise wider und soll kein generelles Abraten von einzelnen Lebensmitteln sein. Wir möchten niemandem eine Ernährungsform vorschreiben – unterschiedliche Ansätze dürfen nebeneinander stehen. Am Ende ist es wichtig, dass jeder selbst prüft und spürt, was dem eigenen Körper guttut.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  14. Ich frage mich gerade verwundert: Wie hat denn die Menschheit eigentlich bis hierher überlebt? Wie konnte sie das überhaupt (wenn ich Frau Dr. Lessenich höre). Von anderen Fachleuten erfuhr ich, dass es genauso ein Mythos sei, dass unsere frühen Vorfahren nur Fleisch und bisschen Kräuter gegessen haben. Insbesondere das Jagen war mit mehr Aufwand und ggf. Misserfolg verbunden als z.B. Wildkräuter zu sammeln und Wurzeln auszugraben, die zumindest nicht weglaufen.
    Sind nicht heutzutage insbesondere die ganzen industriell hochverarbeiteten Dinge das Schlimmste, weil unnatürlich und Schädlichste und die permanente Snackerei (Entgiftung funktioniert nur in den Zeiten, wo nicht verdaut werden muss)? Sowas hatten unsere Vorfahren in jedem Fall NICHT, noch bis ins 20. Jh. hinein. Sicher, die Umweltbelastungen haben enorm zugenommen, der ganze Stress und die permanente Leistungsanforderung – sommers wie winters wird das gleiche Pensum gefordert, es gibt keine Erholung(sphasen) mehr für die Menschen.
    Von vielen in ihrem Fach ebenfalls als Experten Bezeichneten kommt der in meinen Augen sinnvolle Hinweis auf unverarbeitete (grüne und möglichst ursprüngliche) Nahrung bzw. traditionelle Verarbeitungsmethoden, die einen guten Teil der sog. Antinährstoffe auch beseitigen oder zumindest stark mindern können: Einweichen, Ankeimen, Fermentieren, Brotbacken mit Sauerteig und 2-tägigem Ruhenlassen, dann wird Gluten nämlich auch abgebaut.
    Eine Ernährung mit nur wenigen Lebensmitteln oder gar rein carnivor ist zwar ein Trend in den USA, aber höchstens für ganz kurze Zeit und bei speziellen Problemen sinnvoll, um mal eine Art „Reset“ zu machen. Der ethische Aspekt ist das eine, die auch für „bio“ einzuhaltenden Vorschriften (Impfungen etc. – das hat oben schon jemand geschrieben) ein anderer – dauerhaft einseitig oder sagen wir mal sehr betont in eine Richtung scheint mir jedenfalls keine Ernährung, die auf lange Sicht funktionieren kann.

    1. Liebe Barbara,
      Danke für deinen ausführlichen und differenzierten Beitrag. Du sprichst viele wichtige Punkte an, gerade im Hinblick auf Verarbeitung, Essrhythmen und traditionelle Zubereitungsformen. Das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und ist nicht als historisches oder allgemeingültiges Ernährungsmodell gedacht. Wir teilen die Haltung, dass langfristig eine individuelle, möglichst unverarbeitete und alltagstaugliche Ernährung entscheidend ist – und dass jeder selbst prüfen sollte, was dem eigenen Körper wirklich guttut.

  15. Ich würde gerne noch kurz auf Studien eingehen wollen, die sie ja zitiert hat.
    Das muss man sehr genau differenzieren,
    wieviel Menschen wurden eingeschlossen, was für eine Studie, wie randomisiert od. Metanalyse? Leider alles sehr ungenau
    Habe wie die Ernährungswissenschaftlerin,
    20 J damit zu tun gehabt.

    1. Liebe Birgit,

      Vielen Dank für den Hinweis! Das werden wir in Zukunft berücksichtigen und bei den Interviews gezielt nachfragen.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  16. Als Ärztin kann ich viele Empfehlungen nachvollziehen, insbesondere zu den Mikronährstoffen, Mg, D3/K2, Omega3-FS, Selen, Jod, Li (!), B-Vitamine. Auch der genannte Bedarf an Eiweiß ist empfehlenswert (mit einigen Ausnahmen!) – ABER: wenn wir uns alle so ernähren wollen würden, wie Frau Lessenich, dann ginge unser schöner Planet zugrunde und der nächste Krieg stünde vor der Tür. Angst ist kein guter Ratgeber – Wissenschaft hin oder her!

    1. Liebe Astrid,

      Danke für dein Feedback! Das Interview zeigt eine medizinische Perspektive und soll kein Dogma sein. Wichtig ist, dass jeder selbst prüft, was dem eigenen Körper guttut und dabei Umwelt und Gesellschaft im Blick zu behalten, ist genauso entscheidend.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  17. Vieles was Frau Dr. Lessenich sagt ist korrekt und wertvoll, allerdings was „Vitamin D“ betrifft ist das was sie sagt gefährlich. Vitamin D ist kein Vitamin sondern ein Hormon und ein niederen „Vitamin D“ Spiegel sagt gar nichts aus. Dieser schwankt immer. Ein niederen Spiegel sagt aus dass das Immunsystem gerade aktiv ist. Den Speicherwert dann künstlich zu erhöhen unterdrückt lediglich dass Immunsystem und langfristig entstehen größere Krankheiten. Das freie Vitamin D (Steroidhormon) bleibt auch ohne Supplementierung relativ stabil. Nur ganz kurz gesagt…

    Sucht nach der Studie von
    Prof. Trevor Marshall (Marshall-Protocol) Wir haben hunderte Millionen Jahre ohne Vitamin D Supplementierung überlebt.
    Herzliche Grüße 💚

    1. Guck mal bei Ralf Blume auf YouTube.
      Der hat in seiner Liste jede Menge Studien die die Wirksamkeit von hohem Vitamin d3 Wert bestätigen.
      Habe selber meinen Vit. D3 Spiegel nach seinen Empfehlungen erhöht und es geht mir viel besser.
      Liebe Grüße

  18. gestern sagte dr. kay, nach 18 h kein eiweiß mehr, ab 16 h keine kohlehydrate mehr. sonst werden die reparatur-gene abgeschaltet.
    hmm, nun die empfehlung, viel fleisch zu essen. auch abends ?
    ich stell um auf lichtnahrung.

  19. Ich muss wirklich sagen: ein wahnsinns Wissen! Chapeau!
    Bezgl der Nahrungsergänzungsmitteln kann ich nur zustimmen. Mir geht es dadurch wirklich besser.
    Aber: Essen bedeutet für mich Genuss. Lebensqualität, Freude.
    Mir bei jedem Bissen zu überlegen wieviele Toxine nun darin enthalten sind?!… Das sind dann wieder Gedanken die mich belasten und Belastungen machen krank. Auf derart viele Lebensmittel zu verzichten würde mir tatsächlich die Lebensfreude nehmen…und was ist ein Leben ohne Freude wert?
    Ich möchte mich da einfach auf meinem Körper verlassen, der mir sagt, was er gerade braucht…und auch MAL über die Strenge schlagen dürfen.

  20. Danke für dieses grossartige Wissen von einer total überzeugenden Referentin! So viele neue Einsichten, die mit diesem Vortrag übermittelt wurden!

  21. Guten Tag Frau Dr. Alina Lessenich

    Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

    Ich würde mich auf eine Einschätzung Ihrerseits zu folgenden Überlegungen sehr freuen.

    Wie steht es um den Abbau dieser hohen Mengen an Eiweiss in Form von Fleisch um 400-500g / Tag und Niere? (bezgl. Harnsäurekristalle? > Ablagerungen im Gewebe? > Entzündungen?)

    Für wie viele Menschen auf der Erde wäre diese Ernährungsform zugänglich?
    Die Ressourcen (Boden / Gras / Getreide, Geld, Bevölkerung, etc. passen schon lange nicht mehr zusammen.) Oder haben Sie eine gute Lösung dafür?

    Ganz abgesehen von den vielen Fragen zur (Massen-)Tierhaltung; Haben Sie schon einmal ein/e Rind / Kuh geschlachtet?
    Ich habe mal eine interessante Empfehlung zur ethischen Frage des Fleischessens gelesen; dass wenn man das Tier, dessen Fleisch mach essen möchte nicht selber tötet und weiterverarbeitet – sollte man sein Fleisch auch nicht essen. Ich würde noch hinzufügen; wenn man es nicht selber aufgezogen hat und …
    (Meine Grosseltern hatten 1x / Woche ein, zwei Scheiben Sonntagsbraten – wenn überhaupt. Sie wurden bei guter Gesundheit hochbetagt.)

    Kaffe hat auch Oxalsäure und ist u.a. ein (Basen-) Mineralienräuber?? … :-).
    Mit Fett sind auch Pestizide schneller im Gehirn …

    Das scheint mir noch nicht wirklich zu Ende gedacht. Oder habe ich etwas überhört?

    Oxalsäure ist in fast allen pflanzlichen LM drin!

    Durch Zubereitungsmethoden wie: Kochen in Wasser, Backen, Fermentation, Sprossen, Kombination mit Säure (natürliches Vitamin C), Wässern, etc. reduziert sich der Anteil sowie die Bindungsfreudgikeit massiv.

    Dazu kommen geschickte Lebensmittel Kombinationen in einer Mahlzeit. Wie Sie das kurz für das Fleisch erwähnten, gibt es die auch für alle anderen Lebensmittel.

    Müsste hier fairerweise nicht der Oxalgehalt nach Zubereitung oder / und während / nach den Stoffwechselprozessen mit spezifischen Lebenmittelkombination gemessen werden? (Statt in 100g Trockenmasse?)
    Idealerweise bei Menschen mit und ohne Vorbelastungen?

    Verhält sich die Oxalsäre aus Spinat / Rhabarer / Schokolade gleich wie jene aus Getreide?

    Wie viel essen / trinken wir normalerweise davon pro Tag?

    Dazu eine Tabelle mit Mengenangaben pro Mahlzeit als Beispiel?

    Bei welcher Zubereitung / Lebensmittel-Kombination entstehen wünschenswerte Effekte oder ungünstige Verbindungen? Wie können unerwünschte Effekte neutralisiert werden?

    Dabei sollte auch beachtet / kommuniziert werden für wen solche Empfehlungen sind: Menschen mit (schweren) Erkankungen / Unverträglichkeiten oder für die normale Alltagssituation?

    Sie merken; mit fehlt das in Relationen stellen und differenzierte Betrachten.
    Könnte das noch nachgeholt werden? Vielleicht an 2-3 Beispielen?

    Ich würde mich sehr darüber freuen!

    Mit freundlichen Grüssen
    Irene Berg

  22. Jeder sagt was anderes!!! Als absolute Tierliebhaberin und daher konsequente Vegetarierin find ich es fast widerlich und sehr sehr schade, dass das Fleischfressen in der heutigen Zeit wieder so gehypt wird. Ich glaube nicht, dass das der weg sein sollte, den wir einschreiten sollten bzw müssen. Wie viele schon geschrieben haben, nach dem Interview hat man das Gefühl, am besten isst man gar nichts mehr… :(((

    1. Liebe Andrea,

      Danke für deinen Kommentar und dein Engagement für Tierwohl! Du sprichst einen wichtigen Punkt an, das Interview zeigt nur eine bestimmte medizinische Sichtweise und soll keinesfalls bedeuten, dass alle diesen Weg gehen müssen.
      Es gibt Menschen, die durch diese Lebensweise gesundheitlich und in ihrer Lebensqualität deutlich profitiert haben, aber das ist nicht allgemein gültig. Jeder sollte für sich selbst prüfen, was dem eigenen Körper guttut, vegetarisch oder vegan zu leben kann genauso gesund und stimmig sein.

  23. Ich schließe mich Sandra`s Kommentar an. Schrecklich, dieses Inteerview. Wie armseelig, dieses Abhängig machen von chem. Stoffen, von Nahrungsergänzungsmitteln, etc.
    Natürliche Nahrung, Bio, Wildkräuter, Spaß am essen, genießen, erspüren, schmecken, was tut mir gut.
    Wir haben alles was wir brauchen in natürlicher Form. Wir sind so reich beschenkt von Mutter Natur. Natürlich spielt die Qualität eine große Rolle.
    Und es geht nicht nur ums Essen, was meine Gesundheit, mein Wohlbefinden betrifft, da gibt es soviel mehr noch in meinem Leben, Gott sei Dank.
    An alle, seid kritisch mit solchen Interviews.

    1. Liebe Helena,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist schön zu hören, dass du für dich einen Weg gefunden hast, der Genuss, natürliche Ernährung und Wohlbefinden verbindet. Gleichzeitig gibt es Menschen, für die andere Ernährungsweisen besser funktionieren und die dadurch wieder deutlich mehr Lebensqualität gewinnen. Am Ende zählt, dass jeder seinen eigenen, stimmigen Weg findet und auf die Signale des Körpers achtet. Bei Friends stehen Offenheit und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt, sodass unterschiedliche Wege und Erfahrungen nebeneinander Platz haben.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  24. Sehr guter Vortrag, ich höre Dr. Lessenich sehr gerne, aber nur noch Fleisch essen? Und was ist mit Gicht? Fleisch liefert doch nicht alle Stoffe, die wir brauchen, oder???

    Vielen lieben Dank für eine Antwort!

    Liebe Grüße!

    1. Liebe Karin,

      vielen Dank für dein Feedback!
      Es stimmt, dass eine Ernährung ausschließlich mit Fleisch nicht für jeden geeignet ist und nicht alle Nährstoffe abdeckt. Wichtig ist, auf den eigenen Körper zu hören und herauszufinden, was einem guttut. Das Interview zeigt nur eine bestimmte medizinische Perspektive, jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, welche Ernährungsweise stimmig ist.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  25. Die Natur bietet uns so viel Diversität – von allem ein bisschen und dazu genügend Wasser, Sonne und Bewegung. Wie Herr Ferronato im Interview sagte: Wir sollen einfach hinschauen und fühlen – was brauchen wir? Das ist es!!! Ach, und die Liebe nicht vergessen!!!

    Liebe Grüße aus dem Süden!

    1. Liebe Karin,

      vielen Dank für deinen lieben Beitrag!
      Du bringst es wunderbar auf den Punkt: Die Natur bietet so viel Vielfalt, und es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und bewusst wahrzunehmen, was er gerade braucht.
      Für den ein oder anderen bedeutet das auch, dass er Unterstützung durch bestimmte Ernährungsweisen oder Nährstoffe braucht, um wieder genesen zu können.

      Schön, dass du dabei auch die Freude und die Liebe nicht vergisst!

      Herzliche Grüße
      Daniela

  26. Sehr interessantes Interview, das aber vieles, was ich bisher gedacht/gewusst habe, auf den Kopf stellt. Da stehe ich nun etwas ratlos da und weiss nicht mehr, was essen! Zum Fleisch zurück möchte ich nicht mehr, ich mag keine Tiere essen! Wenn ich aber kein Getreide oder Soya ,,, essen soll, frage ich mich, fressen die Rinder nicht auch solches und haben es dann im Fleisch? Ja, wie würde die Welt aussehen, wenn alle vor allem Fleisch essen? Warum muss die Nahrung, die auf unseren Feldern wächst, zuerst durch das Tier hindurch zum Menschen? Und: kein Obst, kein Gemüse mit viel Oxalaten, keine Milchprodukte …. was bleibt mir noch, damit die Lebensfreude und Essenslust nicht auch noch weg ist? Einige Erkenntnisse über Mikronährstoffe und anderes nehme ich dankend entgegen, doch sonst bleiben viele Fragen offen!

    1. Liebe Katharina,

      Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig in sich.
      Dieses Interview ist als Anregung für Menschen gedacht, denen es gesundheitlich gerade nicht gut geht. Aus Erfahrungen und soliden Forschungsergebnissen weiß man, dass es Menschen gibt, die mit dieser Form der Ernährung, wie Alina sie hier darstellt, deutlich gesünder werden.
      Für diese Menschen soll dieses Interview eine Inspiration sein.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  27. Sehr interessantes Wissen, aber die Ausgrenzung von so vielen Nahrungsmitteln ist extrem. Ich mache seit 40 Jahren mein eigenes Sauerteigbrot mit frisch gemahlenem Mehl (Roggen, Einkorn und Emmer etc.) und liebe es total. Gluten generell als schaedlich zu sehen ist falsch. Die Gluten Allergien kommen von dem gefaehrlichen Gift „Glyphosat“ (Round up = Weedkiller), mit dem das normale Getreide nach der Ernte gespritzt wird. Biologisches Getreide hat dieses schaedliche Mittel nicht.
    Auch Obst, Nuesse und Gemuese sind unheimlich wichtig fuer gesunde Augen und Gehirn. Wie Ulrike oben sagt: Auf soviele Lebensmittel verzichten zu muessen, wuerde mir auch die Lebensfreude nehmen. Eine meiner Freunde ist Carnivore und sie muss an die 3 Liter Wasser trinken, damit sie keine Verstopfung bekommt – da ja die Ballaststoffe fehlen!

    1. Liebe Sigune,

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!

      Du sprichst viele wichtige Punkte an – gerade die Vielfalt natürlicher Lebensmittel wie Sauerteigbrot, Obst, Nüsse und Gemüse ist für viele Menschen sehr wertvoll, und Genuss spielt eine große Rolle.
      Das Interview zeigt eine bestimmte medizinische Perspektive und richtet sich an Menschen, die gesundheitlich gerade Unterstützung brauchen.
      Für einige funktioniert diese spezielle Ernährungsweise sehr gut und hilft ihnen, ihre Lebensqualität deutlich zu steigern.
      Letztlich ist es wichtig, dass jeder auf seinen eigenen Körper hört und herausfindet, was ihm guttut.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  28. Liebe Frau Dr. Lessenich,
    sehr informativ und erkenntnissreich für mich. Vielen Dank dafür!
    Ich habe eine Nachfrage zum Casein. Habe ich das richtig verstanden, dass Schaf-und Ziehgenmilch-produkte, isbesondere Käse, oft gut vertragen werden, auch wenn die Kreuzreaktion von Gluten, Kuhmilch und Hafer vorliegt? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Herzlcieh Grüße

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